Aktuelles

Liebe Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, liebe Eltern,

herzlich willkommen zu unserem Tag der Offenen Tür „Digital“!

In diesem Jahr haben wir nicht wie sonst unsere Tore für alle Kinder und ihre Eltern öffnen können, die sich für die Europaschule interessieren. Das ist schade, denn wir haben immer viel Freude daran, unsere Schule vorzustellen und mit den Menschen, die im Zentrum unserer Arbeit stehen, in Kontakt zu treten. In der lebendigen Begegnung kann man sich schließlich besonders gut kennenlernen und erfahrbar machen, was unsere Schule auszeichnet und wie wir arbeiten.

Gemeinsam haben wir überlegt: wenn wir die Grundschulkinder schon nicht einladen können, wollen wir auf anderem Wege möglichst viel von unserem Schulleben vorstellen. Der Tag der Offenen Tür „Digital“ ist das Ergebnis. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Unterstützung ihrer Lehrkräfte in den letzten Wochen daran gemacht, unsere EuBo vorzustellen. Trotz der besonderen Schwierigkeiten durch die Pandemie ist ein buntes Kaleidoskop entstanden, das den Geist unserer Schule widerspiegelt. Denn so arbeiten wir hier: Wir suchen nach Lösungen für die Herausforderungen, denen wir begegnen, und nicht nach Gründen, warum etwas nicht geht.

Am besten startet man mit der Schulführung und lässt sich von Borni, unserem Maskottchen, durch das Gebäude führen.
Danach kann man nach Lust und Laune weitere Aspekte der Europaschule entdecken. Die Europaschule ist dabei so vielfältig, dass wir hier nur eine kleine Auswahl zeigen können. Wer mehr will, findet auf unserer „normalen“ Homepage weitergehende Informationen.

Mein besonderer Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen, die den Tag der Offenen Tür „Digital“ ermöglicht haben.

Viel Spaß damit wünscht Euch und Ihnen

Eike Brandt

Schulleiter
Europaschule Bornheim

Hinweise zum Anmeldeverfahren für Grundschulkinder im Schuljahr 2021/2022, Stand: 28.10.20

Alle Informationen zum Ablauf der Anmeldung finden Sie unter Service > Anmeldung

Terminplan 20/21 - 1. Halbjahr, Stand: 25.09.2020

Bitte beachten Sie, dass sich jederzeit Änderungen ergeben können!

Hygienekonzept an der Eubo

Falls Ihr Kind Erkältungssymptome zeigt und Sie nicht sicher sind, ob sie es zur Schule schicken können, finden Sie dazu Hinweise auf dem untenstehenden Schaubild (Quelle: Ministerium für Schule und Bildung NRW).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Schulministeriums.

Interesse am Musikzweig?

Du bist in der 5. Klasse und möchtest ein Instrument erlernen und hast Lust, mit anderen zusammen Musik zu machen?

 

Alle nötigen Informationen und den Anmeldebogen findest Du hier:

Maskenpflicht - Information und Aufruf an die Schulgemeinde

Liebe Schulgemeinde,

die Schulministerin hat heute in einer Pressekonferenz erklärt, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht ab dem morgigen Dienstag aufgehoben ist.

Eine schriftliche Mitteilung über die Änderung ist noch nicht erfolgt. Daher gehen wir davon aus, dass alle übrigen Regelungen zunächst beibehalten werden. Das bedeutet, dass auf dem gesamten Schulgelände, also auf den Fluren und sonstigen Verkehrsflächen, aber auch auf dem Schulhof die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung bestehen bleibt. Wir hatten gehofft, dass für den Schulhof eine andere Regelung getroffen würde, werden die Vorgaben aber natürlich entsprechend umsetzen.

Die durch das Ministerium verordnete Maskenpflicht im Unterricht besteht also nicht mehr. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle die Empfehlung aussprechen, auch in Zukunft eine Alltagsmaske im Unterricht zu tragen.

Unsere Schule besuchen täglich Menschen, die durch das Virus besonders gefährdet sind und bei denen eine Erkrankung einen besonders schweren Verlauf bis hin zum Tod nehmen kann. Dies gilt für Lehrkräfte und das nichtpädagogische Personal genauso wie für Schülerinnen und Schüler. Viele Mitglieder der Schulgemeinde haben Angehörige, die ebenfalls besonders gefährdet sind, und für die eine Infektion schlimme Folgen haben könnte. Als Schulleitung haben wir in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen aus unserer Schule Kontakt gehabt, die zu diesen Gruppen gehören.

Es gibt einen großen Konsens in der Wissenschaft und Medizin, dass Alltagsmasken das Risiko einer Verbreitung des neuen Corona-Virus deutlich verringern. Wir alle wissen: es ist nicht angenehm, eine Alltagsmaske zu tragen. Aber die damit verbundene Unannehmlichkeit erscheint gering im Verhältnis zu dem, was wir mit dem Tragen bewirken können. Zwar ist eine Infektion für alle Menschen mit Risiken verbunden. Doch an dieser Stelle möchte ich besonders zur Solidarität mit denen aufrufen, die wegen eine größeren Gefährdung vor dem Virus geschützt werden müssen.

Dieser Aufruf geht zurück auf eine Initiative der SV, die uns bald nach Bekanntwerden der Pläne am vergangenen Donnerstag angesprochen hat. Eine breite Mehrheit innerhalb Q2 -wo es eine Abfrage gegeben hat -und viele Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und der Sekundarstufe I haben sich dafür ausgesprochen, freiwillig Masken im Unterricht zu tragen. Auch die Schulpflegschaft und die Vertretung der Lehrkräfte setzen sich für diese Empfehlung ein. Die Schulleitung unterstützt dieses Anliegen nachdrücklich.

Ich möchte nicht verschweigen, dass es auch andere Auffassungen innerhalb der Schulgemeinde gibt, und sicher gibt es auch Personen, für die das Tragen einer Alltagsmaske medizinisch oder auf andere Weise eine besondere Belastung darstellt. Ihnen und Euch möchte ich versichern, dass wir für diese Haltung Verständnis haben und diese akzeptieren können. Niemand soll sich gegen seinen Wunsch genötigt sehen, eine Alltagsmaske zu tragen.

Wir an der Europaschule haben durch die Schließung der 5f wegen eines positiven Corona-Befundes und durch die damit verbundene Quarantäne für viele Mitglieder der Schulgemeinde hautnah gemerkt, wie nahe uns die Pandemie nach wie vor ist. Die gesundheitliche Gefährdung durch das Virus dauert an. Viele andere Schulen unserer Region, darunter die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Merten sowie das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium empfehlen daher ebenfalls, freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch bei uns der Gedanke der Solidarität mit denjenigen, die besonders gefährdet sind dazu führt, dass die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer freiwillig Alltagsmasken tragen.

Mit freundlichen Grüßen

Schulleiter

Europaschule Bornheim

Mensa: Anmeldung und Zahlungsabwicklung

Alle Informationen rund um die Mensa und das LEHMANNs Catering finden Sie hier ...

Schülerbeförderung im Rhein-Sieg-Kreis zum Schuljahresbeginn 20/21 (Sachstand 10.08.2020)

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ministerium für Schule und Bildung NRW hat mit Mitteilung vom 03.08.2020 eine Regelbeschulung nach den Sommerferien verbindlich festgelegt. Dementsprechend werden zum Schulbeginn am 12.08.2020 für die Schülerbeförderung im Rhein-Sieg-Kreis alle bis dato verfügbaren Fahrzeuge und Personale der Verkehrsunternehmen eingesetzt. Die RSVG und die RVK führen alle Verstärkerfahrten nach Fahrplan durch.

Im Hintergrund wird darüber hinaus eine zahlenmäßig begrenzte „Einsatzreserve“ der Verkehrsunternehmen RVK und RSVG zur Verfügung stehen, um möglichst zeitnah größere Kapazitätsprobleme bei der Beförderung der Schülerinnen und Schüler zum morgendlichen Unterrichtsbeginn, aber auch nach Unterrichtsende (insbesondere bei Schulen mit nur einer Hauptunterrichtsendzeit) lösen zu können.

Konkret setzen RVK und RSVG ab dem 12.08.2020 neben den ohnehin bekannten Regelungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie folgende Maßnahmen um:

  • Alle verfügbaren Busse werden für einen eventuellen zusätzlichen Einsatz vorgehalten.
  • Personell wird Verwaltungspersonal mit Fahrerlaubnis für Busse zusätzlich bereitstehen.
  • Die personelle Besetzung der RSVG-Leitstelle in Troisdorf-Sieglar und der RVK-Niederlassung in Meckenheim wird erhöht.
  • In den Bussen wurden am Fahrerplatz inzwischen Trennscheiben verbaut, so dass die Abtrennplanen entfernt werden und damit mehr Platz geschaffen wird. Der Vordereinstieg ist ab Schuljahresbeginn wieder möglich.
  • In den Bussen wird über die TFT-Bildschirme und über Plakate auf das derzeit vorgeschriebene bzw. empfohlene Verhalten hingewiesen.
  • Die Serviceteams der Verkehrsunternehmen stehen bereit, um vor Ort aktuelle Entwicklungen aufzunehmen, um z.B. Fahrgastströme und Fahrgastzahlen zu erfassen und zu bewerten; wie z.B. an bekannten „Hotspots“ am Schulzentrum in Lülsdorf oder am ZOB Oberpleis
  • auf den stärker belasteten Hauptachsen werden soweit wie möglich und verfügbar Gelenkbusse eingesetzt.
  • Die Reinigung der Busse wurde bereits intensiviert.

Grundsätzlich werden zum Schuljahresbeginn somit alle vorhandenen Kapazitäten der Verkehrsunternehmen „auf die Straße gebracht“ und geeignete Maßnahmen ergriffen, um eine Schülerbeförderung auch vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie sicher zu stellen.

Aktuelle Entwicklungen seit Freitag 07.08.2020

Am 07.08.2020 hat das Verkehrsministerium des Landes NRW den Entwurf eines Runderlasses verschickt, in dem u.a. ausgeführt wird, zusätzliche finanzielle Mittel für den Einsatz zusätzlicher Busse in der Schülerbeförderung zur Verfügung zu stellen.

Im seinem Anschreiben an die Landrätinnen, Landräte, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister bezieht sich der Verkehrsminister des Landes auf eine Abfrage beim Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO), wie viele Busse wegen nicht oder nur begrenzt stattfindender touristischer Fahrten kurzfristig verfügbar seien.

Gemäß dieser Information könnten bis zu 1000 Busse landesweit an den 43 Schultagen bis zu den Herbstferien zusätzlich eingesetzt werden, damit eine Entzerrung der Fahrgastnachfrage auf einzelnen Fahrten und eine geringere Fahrzeugbesetzung möglich wird. Hierzu sind in verschiedenen Medien bereits entsprechende Berichte erschienen.

Die Ankündigung, zusätzliche Gelder zur Anmietung von Bussen zur Verfügung zu stellen, um Kapazitätsprobleme bei der Schülerbeförderung zu lösen, wird begrüßt. Jedoch gilt es im Vorfeld zunächst offene Punkte zu klären, zudem müssen die Förderrichtlinien verbindlich erlassen werden. Noch ist z.B. unklar, ob alle erfassten Fahrzeuge für den Einsatz in der Schülerbeförderung geeignet sind. Zudem muss man davon ausgehen, dass es sich um viele Reisbusse handeln wird, für die dann auch eine Sondererlaubnis für den Einsatz im Linienverkehr erforderlich ist. So können z.B. die Anforderungen „Niederflurigkeit“ oder „Barrierefreiheit“ in der Regel nicht gewährleistet werden. Neben den Fahrzeugen müssen auch ausgebildete Fahrer zur Verfügung stehen, die sich vor ihrem Einsatz entsprechende Ortskenntnisse und ggfs. auch Tarifkenntnisse aneignen müssen.
Aktuell stimmen RSVG und RVK mit den privaten Omnibusunternehmen der Region ab, inwieweit ggf. zur Entzerrung der Situation nach Schuljahresbeginn erforderliche zusätzliche Fahrten beauftragt und übernommen werden können.

Hinzu kommt, dass im Entwurf der Richtlinie bereits Förderbedingungen formuliert wurden. Danach sind die Zuwendungsempfänger verpflichtet, „bis zum 31.10.2020 einen Bericht über die ergriffenen Maßnahmen zur Entwicklung eines Konzeptes zur Entzerrung der Schülerverkehre durch eine mit und zwischen den Schulen in kommunaler Trägerschaft und den jeweiligen ÖPNV-Unternehmen (bzw. beauftragten Unternehmen des freigestellten Schülerverkehrs) abgestimmte Staffelung von Schulanfangszeiten mit dem Ziel der Umsetzung ab dem 07.01.2021 vorzulegen.“ D.h. die Bereitstellung von Finanzmitteln für zusätzliche Fahrzeuge ist an zusätzliche Anpassungen gekoppelt, die erst noch im Einzelnen abgestimmt werden müssen.

Maßnahmen zur Abflachung der Nachfragespitzen in der Schülerbeförderung durch eine Schulzeitstaffelung (siehe hierzu meine E-Mails vom 05.06.2020 und 25.06.2020) werden vom Rhein-Sieg-Kreis und den Verkehrsunternehmen grundsätzlich begrüßt. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass mögliche Maßnahmen gemeinsam und frühzeitig zwischen den Akteuren abgestimmt werden. Kurzfristig halten wir es für sinnvoll, die Schulendzeiten soweit möglich auszudifferenzieren. Für die Rückfahrten ist dabei immer der vorliegende Regelfahrplan Mo-Fr Schule zugrunde zu legen. Wie bereits im Juni mitgeteilt, sollten Maßnahmen zur Abflachung der Nachfragespitzen in der Schülerbeförderung bei einer Umsetzung zumindest in Teilen idealerweise dauerhaft angelegt werden, so dass Kapazitätsengpässe in den Hauptverkehrszeiten gemildert und langfristig auch ein nachhaltig höherer Attraktivitätsstandard im Schulverkehr erreicht werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Marcus Schaefer

Busfahrpläne der RVK ab 12.08.2020

Unten stehende Busfahrpläne der Regionalverkehr Köln GmbH gelten ab Mittwoch, den 12.08.2020.

In der Schülerbeförderung gilt wie im gesamten ÖPNV weiterhin generell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, da hier das allgemein geltende Abstandsgebot in der Regel nicht eingehalten werden kann.

27 Nov 2020
27.11.2020
Achtung, es ist zurück!

Das Pfandsammel- und Bäume-pflanzen-Projekt der SV! Oder doch ein Ungeheuer aus der Tiefsee ...

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24.09.2020
Mit dem Rad von Bornheim nach Valencia in nur 4 Tagen!

Auf 1741.5 km, kann das Team der Europaschule Bornheim nach kurzer Zeit stolz zurückblicken ...

24.09.2020
13 Sep 2020
13.09.2020
Die Teilnehmerzahlen steigen!

Ein Blick auf die letzte Fahrradabstellfläche an der Schule zeigt, es gibt viele Radfahrer an der EuBo ...

13.09.2020
27 Jun 2020
27.06.2020
Proben auf Abstand - Verabschiedung von vier Chormitgliedern bei den „EuroVoices“

Drei Monate hatten sie coronabedingt nicht mehr miteinander gesungen - in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien gab es dann doch ...

27.06.2020
13 Mär 2020
13.03.2020
BigBand-Fahrt nach Limburg

Auch in diesem Schuljahr stand nach den Karnevalstagen wieder die BigBand-Fahrt auf dem Terminplan ...

13.03.2020
04 Mär 2020
04.03.2020
Wissen ist Respekt !

„WiR* - Wissen ist Respekt!“ – ein Projektname, der gut zu den Werten der Europaschule Bornheim passt. Doch was hat es mit diesem Projekt auf sich?

04.03.2020

 

 

Jeder Mensch ist einzigartig und verdient unser Vertrauen.

Kein Mensch darf gedemütigt werden.



Die nächsten Termine


Beratungsgespräche für die neue JgSt 5

Beratungsgespräche für die neue JgSt 5

2. Schulkonferenz

Beratungsgespräche für die neue JgSt 5

Beratungsgespräche für die neue JgSt 5
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