Aktuelles

Aktuelle Information zur Aussetzung des Präsenzunterrichts

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

aufgrund der Anordnung des Ministeriums für Schule und Bildung (MSB) findet zunächst bis zum 31.1.2021 kein Präsenzunterricht statt. Es tut uns leid, dass diese Maßnahme, die wir alle vermeiden wollten, nun doch wieder notwendig geworden ist. Die Schulministerin hat deutlich gemacht, dass die erneute Öffnung der Schulen bei einer möglichen Lockerung der Maßnahmen Priorität haben wird.

Sie können sich darauf verlassen: wir werden alles daran setzen, dass unseren Schülerinnen und Schülern kein Nachteil für Ihre Schullaufbahn entsteht. Wir sind weiter davon überzeugt, dass es uns gemeinsam gelingen wird, dafür zu sorgen, dass Ihre Kinder alle Kenntnisse und Kompetenzen erwerben, die sie für ihre weitere Zukunft benötigen.

Uns ist bewusst, dass durch die Beschulung der Kinder zuhause für Sie als Eltern besondere Herausforderungen entstehen. Dies gilt auch für uns als Schule. Wir haben aus den Erfahrungen des Frühjahrs gelernt und sind heute viel besser auf die Situation vorbereitet, als wir es damals sein konnten. Dennoch wird es sicher auch diesmal an der ein oder anderen Stelle Probleme geben. Ich bin sicher, dass für solche Schwierigkeiten im engen Kontakt mit den unterrichtenden Lehrern Lösungen gefunden werden können, die eine sinnvolle Arbeit ermöglichen.

Im Folgenden gebe ich einen Überblick über die wichtigsten Regelungen.

Unterricht:

Grundsätzlich werden wir ab Mittwoch, den 13. Januar, Distanzunterricht erteilen. Den Montag und Dienstag werden wir als Organisationstage nutzen. Neben noch ausstehenden Klausuren in der Q1 und Q2, die wir an diesen Tagen durchführen, werden die Lehrkräfte hier die Unterrichtsvorhaben für den Distanzunterricht in den verschiedenen Klassen und Kursen aufbereiten.

Für den Distanzunterricht gilt, dass dieser dem Präsenzunterricht in Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler sowie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig ist. Er soll in engem Austausch der Lehrenden und Lernenden stattfinden.
Zentrales Arbeitsmittel ist für unsere Schule die Software MS Office 365 ProPlus, die unter anderem auch Teams beinhaltet. Jede Schülerin und jeder Schüler hat einen Zugang erhalten, über den die Arbeit hauptsächlich organisiert werden wird.

Der Distanzunterricht nutzt die Möglichkeiten, die das digitale Lernen bietet. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler die Arbeit an Aufgaben und Projekten sehr häufig auch zeitlich selbst organisieren können, soweit durch die Fachlehrerin oder den Fachlehrer keine anderen Vorgaben gemacht werden. Solche Vorgaben bestehen z.B. darin, dass Audio- oder Video-Konferenzen mit der ganzen Klasse oder mit Teilgruppen angesetzt werden können, wo dies sinnvoll erscheint, oder dass Schülerinnen und Schüler online zusammenarbeiten. Arbeitstreffen dieser Art finden grundsätzlich zu den Zeiten statt, in denen der Unterricht auch nach Stundenplan angesetzt ist. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer werden darüber nach pädagogischen und didaktischen Gesichtspunkten entscheiden.

Lehrerinnen und Lehrer stehen grundsätzlich zu den durch den Stundenplan vorgegebenen Zeiten für Fragen oder Rückmeldungen der jeweiligen Kurse zur Verfügung. Um für die Lehrkraft und die Schülerinnen und Schüler ein strukturiertes Arbeiten zu ermöglichen, werden in jedem Kurs konkrete Absprachen getroffen, wann die Lehrkraft erreicht werden kann. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es aufgrund der Vielzahl an Schülerinnen und Schülern, die von den Lehrkräften betreut werden, nicht möglich ist, auf Nachfragen außerhalb der vereinbarten Zeiten unmittelbar zu antworten.

Unterricht auf Distanz bedeutet nicht, den gewohnten Unterricht durchgängig online durchzuführen. Dies wäre für Schülerinnen und Schüler eine Überforderung und ist pädagogisch nicht sinnvoll. Wichtig ist uns aber Kontakt und Rückmeldung, die auf verschiedene Weise erfolgen können.

Der offene Arbeitskreis Digitalisierung, in dem Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern vertreten waren, hat eine Digitale Leitlinie erarbeitet, die auch Regelungen für das Lernen auf Distanz beinhaltet. Die Leitlinie wurde zwar noch nicht von den Gremien beschlossen, kann aber für die kommenden Wochen als Orientierung dienen. 

Teilnahme am Distanzunterricht / Erkrankungen:

Die Teilnahme am Distanzunterricht ist für Schülerinnen und Schüler Pflicht. Bei einer evtl. Erkrankung informieren Sie daher bitte die Klassenlehrer bzw. Tutoren. In besonderen Fällen kann die Krankmeldung wie gewohnt über das Sekretariat erfolgen.
Selbstverständlich kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch Lehrkräfte erkranken oder, sofern eigene Kinder betreut werden müssen, gemäß der Regelung zum Kinderkrankengeld ihren Dienst nicht leisten können. In diesen Fällen muss der Distanzunterricht entfallen.

Arbeiten und Prüfungen:

Bis zum 31.1. werden keine Klassen-oder Kursarbeiten bzw. Klausuren geschrieben. Ausgenommen davon sind die Jahrgangsstufen Q1 und Q2, bei denen Klausuren, Prüfungen und Nachschriften durchgeführt werden. Es ist nach unserem Verständnis selbstverständlich, dass wir bei den Noten im ersten Halbjahr im Zweifelsfall die pädagogischen Spielräume zugunsten unserer Schülerinnen und Schüler nutzen werden.

Notbetreuung:

Alle Eltern sind aufgerufen, ihre Kinder -soweit möglich- zuhause zu betreuen, um so einen Beitrag zur Kontaktreduzierung zu leisten. Unsere Schule bietet jedoch gemäß den Vorgaben des MSB ab kommenden Montag ein Betreuungsangebot für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 an, die nach Erklärung der Eltern nicht zuhause betreut werden können. Die Betreuungszeiten entsprechen den gewöhnlichen Unterrichtszeiten unserer Schule. Wenn Sie diese Betreuung in Anspruch nehmen wollen, senden Sie bitte eine Mail mit dem ausgefüllten Formular an beratung@europaschule-bornheim.de. Ich weise darauf hin, dass es sich um eine Betreuung und nicht um ein Unterrichtsangebot handelt. Schülerinnen und Schüler nehmen während der Betreuung am Distanzunterricht teil. Bitte geben Sie Ihrem Kind Verpflegung mit, da eine Verpflegung in der Schule leider nicht möglich ist.

Uns ist klar, dass Distanzunterricht den Unterricht in Präsenz nicht wirklich ersetzen kann. Die direkte pädagogische Interaktion, der Austausch und die Zusammenarbeit der Lernenden, die Erfahrung der unmittelbaren Wirksamkeit der Arbeit und die enge persönliche Begleitung und Unterstützung durch die Lehrkräfte bleiben unverzichtbar.

Mit freundlichen Grüßen

Eike Brandt

Schulleiter
Europaschule Bornheim

 

Tag der offenen Tür "digital"

Liebe Schülerinnen und Schüler der Grundschulen, liebe Eltern,

herzlich willkommen zu unserem Tag der Offenen Tür „Digital“!

In diesem Jahr haben wir nicht wie sonst unsere Tore für alle Kinder und ihre Eltern öffnen können, die sich für die Europaschule interessieren. Das ist schade, denn wir haben immer viel Freude daran, unsere Schule vorzustellen und mit den Menschen, die im Zentrum unserer Arbeit stehen, in Kontakt zu treten. In der lebendigen Begegnung kann man sich schließlich besonders gut kennenlernen und erfahrbar machen, was unsere Schule auszeichnet und wie wir arbeiten.

Gemeinsam haben wir überlegt: wenn wir die Grundschulkinder schon nicht einladen können, wollen wir auf anderem Wege möglichst viel von unserem Schulleben vorstellen. Der Tag der Offenen Tür „Digital“ ist das Ergebnis. Viele Schülerinnen und Schüler haben sich mit der Unterstützung ihrer Lehrkräfte in den letzten Wochen daran gemacht, unsere EuBo vorzustellen. Trotz der besonderen Schwierigkeiten durch die Pandemie ist ein buntes Kaleidoskop entstanden, das den Geist unserer Schule widerspiegelt. Denn so arbeiten wir hier: Wir suchen nach Lösungen für die Herausforderungen, denen wir begegnen, und nicht nach Gründen, warum etwas nicht geht.

Am besten startet man mit der Schulführung und lässt sich von Borni, unserem Maskottchen, durch das Gebäude führen.
Danach kann man nach Lust und Laune weitere Aspekte der Europaschule entdecken. Die Europaschule ist dabei so vielfältig, dass wir hier nur eine kleine Auswahl zeigen können. Wer mehr will, findet auf unserer „normalen“ Homepage weitergehende Informationen.

Mein besonderer Dank gilt allen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen, die den Tag der Offenen Tür „Digital“ ermöglicht haben.

Viel Spaß damit wünscht Euch und Ihnen

Eike Brandt

Schulleiter
Europaschule Bornheim

Entfällt: Infoabend "Gymnasiale Oberstufe" für externe Schüler/innen

Aus aktuellem Anlass kann der Informationsabend zu den Anmeldungen für die Oberstufe am Donnerstag, den 14.01.2021 nicht stattfinden. Nähere Informationen zu den Anmeldungen für die Oberstufe erhalten Sie in Kürze an dieser Stelle.

Schülerbeförderung RVK ab Montag, 11.01.2021

In Abstimmung mit der Regionalverkehr Köln GmbH und dem Fachbereich Verkehr und Mobilität des Rhein-Sieg-Kreises wird die RVK ab Montag, den 11.01.2021 bis Sonntag, den 31.01.2021 grundsätzlich den Fahrplan Montag-Freitag FERIEN umsetzen!

Es weihnachtet ...

 

Wir freuen uns über den Weihnachtsbaum in der Oase und danken dem Organisationsteam Weihnachtsbasar und dem Förderverein unserer Schule.
Hinweise zum Anmeldeverfahren für Grundschulkinder im Schuljahr 2021/2022, Stand: 28.10.20

Alle Informationen zum Ablauf der Anmeldung finden Sie unter Service > Anmeldung

Terminplan 20/21 - 1. Halbjahr, Stand: 25.09.2020

Bitte beachten Sie, dass sich jederzeit Änderungen ergeben können!

Hygienekonzept an der Eubo

Falls Ihr Kind Erkältungssymptome zeigt und Sie nicht sicher sind, ob sie es zur Schule schicken können, finden Sie dazu Hinweise auf dem untenstehenden Schaubild (Quelle: Ministerium für Schule und Bildung NRW).

Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Schulministeriums.

Interesse am Musikzweig?

Du bist in der 5. Klasse und möchtest ein Instrument erlernen und hast Lust, mit anderen zusammen Musik zu machen?

 

Alle nötigen Informationen und den Anmeldebogen findest Du hier:

Maskenpflicht - Information und Aufruf an die Schulgemeinde

Liebe Schulgemeinde,

die Schulministerin hat heute in einer Pressekonferenz erklärt, dass die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht ab dem morgigen Dienstag aufgehoben ist.

Eine schriftliche Mitteilung über die Änderung ist noch nicht erfolgt. Daher gehen wir davon aus, dass alle übrigen Regelungen zunächst beibehalten werden. Das bedeutet, dass auf dem gesamten Schulgelände, also auf den Fluren und sonstigen Verkehrsflächen, aber auch auf dem Schulhof die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung bestehen bleibt. Wir hatten gehofft, dass für den Schulhof eine andere Regelung getroffen würde, werden die Vorgaben aber natürlich entsprechend umsetzen.

Die durch das Ministerium verordnete Maskenpflicht im Unterricht besteht also nicht mehr. Trotzdem möchte ich an dieser Stelle die Empfehlung aussprechen, auch in Zukunft eine Alltagsmaske im Unterricht zu tragen.

Unsere Schule besuchen täglich Menschen, die durch das Virus besonders gefährdet sind und bei denen eine Erkrankung einen besonders schweren Verlauf bis hin zum Tod nehmen kann. Dies gilt für Lehrkräfte und das nichtpädagogische Personal genauso wie für Schülerinnen und Schüler. Viele Mitglieder der Schulgemeinde haben Angehörige, die ebenfalls besonders gefährdet sind, und für die eine Infektion schlimme Folgen haben könnte. Als Schulleitung haben wir in den vergangenen Wochen mit vielen Menschen aus unserer Schule Kontakt gehabt, die zu diesen Gruppen gehören.

Es gibt einen großen Konsens in der Wissenschaft und Medizin, dass Alltagsmasken das Risiko einer Verbreitung des neuen Corona-Virus deutlich verringern. Wir alle wissen: es ist nicht angenehm, eine Alltagsmaske zu tragen. Aber die damit verbundene Unannehmlichkeit erscheint gering im Verhältnis zu dem, was wir mit dem Tragen bewirken können. Zwar ist eine Infektion für alle Menschen mit Risiken verbunden. Doch an dieser Stelle möchte ich besonders zur Solidarität mit denen aufrufen, die wegen eine größeren Gefährdung vor dem Virus geschützt werden müssen.

Dieser Aufruf geht zurück auf eine Initiative der SV, die uns bald nach Bekanntwerden der Pläne am vergangenen Donnerstag angesprochen hat. Eine breite Mehrheit innerhalb Q2 -wo es eine Abfrage gegeben hat -und viele Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und der Sekundarstufe I haben sich dafür ausgesprochen, freiwillig Masken im Unterricht zu tragen. Auch die Schulpflegschaft und die Vertretung der Lehrkräfte setzen sich für diese Empfehlung ein. Die Schulleitung unterstützt dieses Anliegen nachdrücklich.

Ich möchte nicht verschweigen, dass es auch andere Auffassungen innerhalb der Schulgemeinde gibt, und sicher gibt es auch Personen, für die das Tragen einer Alltagsmaske medizinisch oder auf andere Weise eine besondere Belastung darstellt. Ihnen und Euch möchte ich versichern, dass wir für diese Haltung Verständnis haben und diese akzeptieren können. Niemand soll sich gegen seinen Wunsch genötigt sehen, eine Alltagsmaske zu tragen.

Wir an der Europaschule haben durch die Schließung der 5f wegen eines positiven Corona-Befundes und durch die damit verbundene Quarantäne für viele Mitglieder der Schulgemeinde hautnah gemerkt, wie nahe uns die Pandemie nach wie vor ist. Die gesundheitliche Gefährdung durch das Virus dauert an. Viele andere Schulen unserer Region, darunter die Heinrich-Böll-Gesamtschule in Merten sowie das Alexander-von-Humboldt-Gymnasium empfehlen daher ebenfalls, freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn auch bei uns der Gedanke der Solidarität mit denjenigen, die besonders gefährdet sind dazu führt, dass die Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer freiwillig Alltagsmasken tragen.

Mit freundlichen Grüßen

Schulleiter

Europaschule Bornheim

Mensa: Anmeldung und Zahlungsabwicklung

Alle Informationen rund um die Mensa und das LEHMANNs Catering finden Sie hier ...

Schülerbeförderung im Rhein-Sieg-Kreis zum Schuljahresbeginn 20/21 (Sachstand 10.08.2020)

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Ministerium für Schule und Bildung NRW hat mit Mitteilung vom 03.08.2020 eine Regelbeschulung nach den Sommerferien verbindlich festgelegt. Dementsprechend werden zum Schulbeginn am 12.08.2020 für die Schülerbeförderung im Rhein-Sieg-Kreis alle bis dato verfügbaren Fahrzeuge und Personale der Verkehrsunternehmen eingesetzt. Die RSVG und die RVK führen alle Verstärkerfahrten nach Fahrplan durch.

Im Hintergrund wird darüber hinaus eine zahlenmäßig begrenzte „Einsatzreserve“ der Verkehrsunternehmen RVK und RSVG zur Verfügung stehen, um möglichst zeitnah größere Kapazitätsprobleme bei der Beförderung der Schülerinnen und Schüler zum morgendlichen Unterrichtsbeginn, aber auch nach Unterrichtsende (insbesondere bei Schulen mit nur einer Hauptunterrichtsendzeit) lösen zu können.

Konkret setzen RVK und RSVG ab dem 12.08.2020 neben den ohnehin bekannten Regelungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie folgende Maßnahmen um:

  • Alle verfügbaren Busse werden für einen eventuellen zusätzlichen Einsatz vorgehalten.
  • Personell wird Verwaltungspersonal mit Fahrerlaubnis für Busse zusätzlich bereitstehen.
  • Die personelle Besetzung der RSVG-Leitstelle in Troisdorf-Sieglar und der RVK-Niederlassung in Meckenheim wird erhöht.
  • In den Bussen wurden am Fahrerplatz inzwischen Trennscheiben verbaut, so dass die Abtrennplanen entfernt werden und damit mehr Platz geschaffen wird. Der Vordereinstieg ist ab Schuljahresbeginn wieder möglich.
  • In den Bussen wird über die TFT-Bildschirme und über Plakate auf das derzeit vorgeschriebene bzw. empfohlene Verhalten hingewiesen.
  • Die Serviceteams der Verkehrsunternehmen stehen bereit, um vor Ort aktuelle Entwicklungen aufzunehmen, um z.B. Fahrgastströme und Fahrgastzahlen zu erfassen und zu bewerten; wie z.B. an bekannten „Hotspots“ am Schulzentrum in Lülsdorf oder am ZOB Oberpleis
  • auf den stärker belasteten Hauptachsen werden soweit wie möglich und verfügbar Gelenkbusse eingesetzt.
  • Die Reinigung der Busse wurde bereits intensiviert.

Grundsätzlich werden zum Schuljahresbeginn somit alle vorhandenen Kapazitäten der Verkehrsunternehmen „auf die Straße gebracht“ und geeignete Maßnahmen ergriffen, um eine Schülerbeförderung auch vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie sicher zu stellen.

Aktuelle Entwicklungen seit Freitag 07.08.2020

Am 07.08.2020 hat das Verkehrsministerium des Landes NRW den Entwurf eines Runderlasses verschickt, in dem u.a. ausgeführt wird, zusätzliche finanzielle Mittel für den Einsatz zusätzlicher Busse in der Schülerbeförderung zur Verfügung zu stellen.

Im seinem Anschreiben an die Landrätinnen, Landräte, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister bezieht sich der Verkehrsminister des Landes auf eine Abfrage beim Verband deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und dem Verband Nordrhein-Westfälischer Omnibusunternehmen (NWO), wie viele Busse wegen nicht oder nur begrenzt stattfindender touristischer Fahrten kurzfristig verfügbar seien.

Gemäß dieser Information könnten bis zu 1000 Busse landesweit an den 43 Schultagen bis zu den Herbstferien zusätzlich eingesetzt werden, damit eine Entzerrung der Fahrgastnachfrage auf einzelnen Fahrten und eine geringere Fahrzeugbesetzung möglich wird. Hierzu sind in verschiedenen Medien bereits entsprechende Berichte erschienen.

Die Ankündigung, zusätzliche Gelder zur Anmietung von Bussen zur Verfügung zu stellen, um Kapazitätsprobleme bei der Schülerbeförderung zu lösen, wird begrüßt. Jedoch gilt es im Vorfeld zunächst offene Punkte zu klären, zudem müssen die Förderrichtlinien verbindlich erlassen werden. Noch ist z.B. unklar, ob alle erfassten Fahrzeuge für den Einsatz in der Schülerbeförderung geeignet sind. Zudem muss man davon ausgehen, dass es sich um viele Reisbusse handeln wird, für die dann auch eine Sondererlaubnis für den Einsatz im Linienverkehr erforderlich ist. So können z.B. die Anforderungen „Niederflurigkeit“ oder „Barrierefreiheit“ in der Regel nicht gewährleistet werden. Neben den Fahrzeugen müssen auch ausgebildete Fahrer zur Verfügung stehen, die sich vor ihrem Einsatz entsprechende Ortskenntnisse und ggfs. auch Tarifkenntnisse aneignen müssen.
Aktuell stimmen RSVG und RVK mit den privaten Omnibusunternehmen der Region ab, inwieweit ggf. zur Entzerrung der Situation nach Schuljahresbeginn erforderliche zusätzliche Fahrten beauftragt und übernommen werden können.

Hinzu kommt, dass im Entwurf der Richtlinie bereits Förderbedingungen formuliert wurden. Danach sind die Zuwendungsempfänger verpflichtet, „bis zum 31.10.2020 einen Bericht über die ergriffenen Maßnahmen zur Entwicklung eines Konzeptes zur Entzerrung der Schülerverkehre durch eine mit und zwischen den Schulen in kommunaler Trägerschaft und den jeweiligen ÖPNV-Unternehmen (bzw. beauftragten Unternehmen des freigestellten Schülerverkehrs) abgestimmte Staffelung von Schulanfangszeiten mit dem Ziel der Umsetzung ab dem 07.01.2021 vorzulegen.“ D.h. die Bereitstellung von Finanzmitteln für zusätzliche Fahrzeuge ist an zusätzliche Anpassungen gekoppelt, die erst noch im Einzelnen abgestimmt werden müssen.

Maßnahmen zur Abflachung der Nachfragespitzen in der Schülerbeförderung durch eine Schulzeitstaffelung (siehe hierzu meine E-Mails vom 05.06.2020 und 25.06.2020) werden vom Rhein-Sieg-Kreis und den Verkehrsunternehmen grundsätzlich begrüßt. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass mögliche Maßnahmen gemeinsam und frühzeitig zwischen den Akteuren abgestimmt werden. Kurzfristig halten wir es für sinnvoll, die Schulendzeiten soweit möglich auszudifferenzieren. Für die Rückfahrten ist dabei immer der vorliegende Regelfahrplan Mo-Fr Schule zugrunde zu legen. Wie bereits im Juni mitgeteilt, sollten Maßnahmen zur Abflachung der Nachfragespitzen in der Schülerbeförderung bei einer Umsetzung zumindest in Teilen idealerweise dauerhaft angelegt werden, so dass Kapazitätsengpässe in den Hauptverkehrszeiten gemildert und langfristig auch ein nachhaltig höherer Attraktivitätsstandard im Schulverkehr erreicht werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag
Marcus Schaefer

Busfahrpläne der RVK ab 12.08.2020

Unten stehende Busfahrpläne der Regionalverkehr Köln GmbH gelten ab Mittwoch, den 12.08.2020.

In der Schülerbeförderung gilt wie im gesamten ÖPNV weiterhin generell die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung, da hier das allgemein geltende Abstandsgebot in der Regel nicht eingehalten werden kann.

02 Dez 2020
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13.03.2020
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13.03.2020

 

 

Jeder Mensch ist einzigartig und verdient unser Vertrauen.

Kein Mensch darf gedemütigt werden.



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